Salbe, Creme und Gel als drei Striche nebeneinander auf dunklem Schiefer

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Salbe, Creme oder Gel: Der Unterschied liegt im Wasseranteil

Anne Sophie Hertrampf · 9 Min. Lesezeit

Inhalt
  1. Was ist der Unterschied zwischen Salbe, Creme und Gel?
  2. Welche dieser Begriffe sind überhaupt definiert?
  3. Was ist eine Emulsion, und was hat die Lotion damit zu tun?
  4. Was bedeuten Balsam, Paste, Liniment und Öl?
  5. Wie erkenne ich an der Rückseite, was ich wirklich kaufe?
  6. Warum kostet ein Gel meist weniger als eine Salbe?
  7. Welche Form passt auf Haut unter Fell?
  8. Der Name ist ein Versprechen, die Liste ist die Auskunft
  9. Kurz gefragt
  10. Quellen
  11. Über diesen Artikel

Salbe, Creme und Gel unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Wasser und wie viel Fett sie enthalten. Eine Salbe im strengen Sinn ist wasserfrei, eine Creme mischt Wasser und Fett mithilfe eines Emulgators, ein Gel besteht fast ganz aus Wasser, das ein Quellstoff andickt. Definiert sind diese Begriffe nur im Arzneibuch. Auf Pflegeprodukten darf jeder Name stehen.

Fünf Dosen im Regal, fünf Namen: Salbe, Creme, Balsam, Gel, Lotion. Alle für dieselbe trockene Stelle. Die üblichen Erklärungen sortieren nach Hauttyp und enden bei „trockene Haut braucht Fett“. Das stimmt, hilft vor dem Regal aber wenig, solange unklar ist, ob in der Dose mit der Aufschrift Salbe überhaupt eine Salbe steckt. Wer weiß, was die Namen garantieren und was die Rückseite verrät, liest jede Dose in einer halben Minute. Für sich selbst und für sein Pferd.

Was ist der Unterschied zwischen Salbe, Creme und Gel?

Der Unterschied liegt im Verhältnis von Wasser zu Fett. Eine Salbe besteht aus Fetten, Ölen oder Wachsen und enthält kein Wasser. Eine Creme verbindet Wasser und Fett zu einer Emulsion. Ein Gel ist Wasser, das ein Quellstoff zu einer streichfähigen Masse macht, meist ganz ohne Fett.

Aus diesem einen Unterschied folgt fast alles, was Du auf der Haut spürst. Eine Salbe bleibt liegen. Sie glänzt, sie fettet und sie bildet eine Schicht, unter der die Haut weniger Wasser abgibt. Für Vaseline, die bekannteste aller Fettgrundlagen, ist das seit Jahrzehnten untersucht: Sie legt sich nicht nur auf die Hornschicht, sie dringt auch in deren oberste Lagen ein und bremst dort die Verdunstung (Ghadially und Kollegen, 1992). Wie sich eine solche wasserfreie Schicht an der Fesselbeuge verhält, steht im Hausmittel-Check zu Melkfett und Vaseline.

Eine Creme zieht zum Teil ein. Ihr Wasser verdunstet, ihr Fett bleibt als dünner Film zurück. Ein Gel verhält sich noch einmal anders: Es kühlt, weil sein Wasser verdunstet, und hinterlässt kaum etwas. Nach ein paar Minuten ist die Stelle trocken.

Die Systematik dahinter beschreiben Rolf Daniels und Ulrich Knie in ihrer Übersichtsarbeit zur Galenik der Dermatika (2007), die seit fast zwei Jahrzehnten zu den Grundlagentexten des Fachs gehört.

Salbe, Creme, Gel und Co. im Vergleich

Form Aufbau und Wasser Auf der Haut
Salbe Fette, Öle, Wachse. Kein Wasser fettet, glänzt, haftet lange
Creme, Wasser in Öl Emulsion, Fett außen. Mittlerer Wasseranteil reichhaltig, zieht langsam ein
Creme, Öl in Wasser Emulsion, Wasser außen. Hoher Wasseranteil leicht, zieht schnell ein, abwaschbar
Lotion flüssige Emulsion. Hoher bis sehr hoher Wasseranteil verteilt sich leicht, dünner Film
Gel angedicktes Wasser. Sehr hoher Wasseranteil kühlt, trocknet ab, kaum Rückstand
Paste Salbe mit viel Pulver. Kein bis wenig Wasser fest, deckend, saugfähig

Welche dieser Begriffe sind überhaupt definiert?

Verbindlich definiert sind nur vier: Salbe, Creme, Gel und Paste. Sie stehen im Europäischen Arzneibuch als halbfeste Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut. Lotion, Balsam, Fluid, Milch und Butter kommen dort nicht vor.

Das Arzneibuch unterscheidet nach dem inneren Aufbau. Salben haben eine einphasige Grundlage, also Fett ohne zweite, wässrige Phase. Cremes sind mehrphasig und bestehen aus einem fettigen und einem wässrigen Anteil. Gele sind Flüssigkeiten, die ein Quellmittel geliert hat. Pasten enthalten einen großen Anteil fein verteilter Feststoffe. Eine Übersicht dieser Einteilung findet sich in einem Vortrag von Bruno Gander für die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic.

Nur: Das Arzneibuch gilt für Arzneimittel. Für Pflegeprodukte gilt es nicht. Was auf einer Pflegedose steht, wählt der Hersteller frei.

Dass selbst die Fachwelt lange großzügig war, zeigt ein Beispiel aus dem Deutschen Arzneibuch. Dort hieß eine klassische Grundlage über Generationen „Kühlsalbe“, obwohl sie Wasser enthält. Erst mit der Ausgabe 2016 wurde daraus die „Kühlcreme“, zusammen mit zwei weiteren Umbenennungen (apotheke adhoc, 2015). Wenn schon das Arzneibuch seine Salben nachträglich zu Cremes erklären musste, überrascht es nicht, dass im Handel beide Wörter durcheinandergehen.

Auf einer Pflegedose bedeutet „Salbe“ deshalb meist nur: fest und reichhaltig. Mehr sagt das Wort nicht.

Was ist eine Emulsion, und was hat die Lotion damit zu tun?

Eine Emulsion ist eine feine Mischung aus Wasser und Öl, die ein Emulgator zusammenhält. Jede Creme ist eine Emulsion, jede Lotion und jede Körpermilch auch. Sie unterscheiden sich nur darin, wie viel Wasser sie enthalten und wie flüssig sie deshalb sind.

Wasser und Öl mischen sich von allein nicht. Der Emulgator setzt sich an die Grenze zwischen beiden und hält winzige Tröpfchen des einen im anderen in der Schwebe. Daraus ergeben sich zwei Bauarten. Schwimmen Öltröpfchen im Wasser, spricht man von Öl in Wasser, kurz O/W. Milch ist so gebaut. Schwimmen Wassertröpfchen im Fett, ist es Wasser in Öl, kurz W/O. So ist Butter gebaut.

Den Unterschied merkst Du sofort. Eine O/W-Creme lässt sich mit Wasser abwaschen, fühlt sich leicht an und kühlt ein wenig. Eine W/O-Creme fühlt sich fetter an, perlt unter Wasser ab und bleibt länger auf der Haut.

Die Lotion ist die wasserreichere Schwester der Creme. Gleiche Bauart, mehr Wasser, deshalb fließt sie und lässt sich über große Flächen verteilen. Ein eigener Stoff ist sie nicht.

Eine Folge hat das Wasser in jedem Fall. Wo Wasser ist, können Keime wachsen, deshalb braucht jede Emulsion und jedes Gel eine Konservierung. Reines Fett braucht sie oft nicht.

Zwei Gläser nebeneinander: links Wasser mit einer Schicht Öl obenauf, rechts beides zu einer milchigen Emulsion vermischt

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Was bedeuten Balsam, Paste, Liniment und Öl?

Balsam hat zwei Bedeutungen. Ursprünglich ist ein Balsam ein dickflüssiges Pflanzenharz wie der Perubalsam, der aus der Rinde eines mittelamerikanischen Baumes gewonnen wird. Als Produktname steht das Wort heute für fast alles, was reichhaltig pflegen soll, von der Salbe bis zur Lotion. Eine Paste ist eine Salbe mit einem hohen Anteil an Pulver, etwa Zinkoxid.

Beim Balsam lohnt es sich deshalb, zweimal hinzusehen. Steht das Wort in der Liste der Inhaltsstoffe, ist das Harz gemeint. Steht es nur vorn auf der Dose, ist es ein Versprechen über das Gefühl beim Auftragen. Über Wasser und Fett sagt es nichts, ein Balsam kann eine wasserfreie Salbe sein oder eine leichte Emulsion.

Die Paste ist dagegen ein klarer Begriff. Das Pulver macht sie fest und deckend. Es nimmt Feuchtigkeit auf. Die bekannteste Vertreterin ist die Zinkpaste. Wie sich Zink in einer festen Grundlage im Stall schlägt, zeigt der Hausmittel-Check zur Zinksalbe mit Lebertran.

Liniment ist ein alter Apothekenbegriff für eine flüssige bis halbfeste Einreibung, häufig eine einfache Mischung aus Öl und einer wässrigen Lösung. In den Arzneibüchern steht er noch, im Regal ist er selten geworden.

Ein Öl schließlich ist reines Fett in flüssiger Form. Kein Wasser, kein Emulgator, nichts zum Konservieren.

Und Fluid, Serum, Butter oder Milch? Das sind Handelsnamen. Sie beschreiben, wie dick oder dünn sich etwas anfühlen soll.

Wie erkenne ich an der Rückseite, was ich wirklich kaufe?

An der Liste der Inhaltsstoffe. Sie ist nach Menge geordnet, der größte Bestandteil steht vorn. Beginnt sie mit Aqua, ist Wasser der Hauptbestandteil, gleich was vorn auf der Dose steht. Fehlt Aqua ganz, hast Du eine echte, wasserfreie Salbe oder ein Öl in der Hand.

Die Regel dazu steht in der EU-Kosmetikverordnung, Artikel 19: Die Bestandteile werden in abnehmender Reihenfolge ihres Gewichts aufgeführt. Mit drei Fragen kommst Du durch fast jede Liste:

  • Steht Aqua an erster Stelle?
  • Folgt ein Emulgator, zum Beispiel Cetearyl Alcohol, Glyceryl Stearate oder ein Name mit PEG?
  • Steht dort ein Gelbildner wie Carbomer, Xanthan Gum oder Hydroxyethylcellulose und kaum Fett?

Aqua und ein Emulgator ergeben eine Creme oder Lotion. Aqua, ein Gelbildner und kaum Fett ergeben ein Gel. Fette und Wachse ohne Aqua ergeben eine Salbe.

Eine Feinheit gehört dazu. Bestandteile mit weniger als einem Prozent dürfen in beliebiger Reihenfolge am Ende stehen. Ein Pflanzenextrakt weit hinten in der Liste kann also bei 0,9 Prozent liegen oder bei 0,01. Die Position verrät es nicht.

Und jetzt der Punkt, der viele überrascht. Diese Pflicht gilt für Kosmetik, also für Produkte, die am Menschen angewendet werden. Pflegeprodukte für Tiere fallen nicht darunter, wie der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel erläutert. Anders als bei Kosmetik für Menschen ist für eine Salbe, eine Creme oder ein Gel fürs Tier eine vollständige Liste der Inhaltsstoffe nicht vorgeschrieben. Für Shampoos gelten eigene Angabepflichten aus dem Waschmittelrecht.

Steht auf einem Pflegeprodukt für Dein Pferd trotzdem die ganze Liste, hat der Hersteller sie freiwillig offengelegt. Fehlt sie, bleibt Dir nur die Nachfrage.

Hand hält eine Dose mit der Rückseite zur Kamera, darauf ein Etikett mit klein gedruckter Liste

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Warum kostet ein Gel meist weniger als eine Salbe?

Weil es überwiegend aus Wasser besteht, und Wasser ist der günstigste Rohstoff, den es gibt. Fette, Öle und Wachse kosten ein Vielfaches. Dazu kommt die Herstellung: Ein Gel lässt sich kalt anrühren, eine Creme braucht Wärme, zwei Phasen und Zeit.

Die Reihenfolge der Kosten ist einfach. Ganz unten steht Wasser. Darüber liegen einfache Öle und Vaseline. Noch einmal deutlich teurer sind Wachse wie Bienenwachs und Wollwachs. Eine wasserfreie Salbe mit Wachs kostet in den Rohstoffen deshalb ein Mehrfaches eines Gels, eine Creme liegt dazwischen.

Der Preis pro 100 Milliliter zeigt also zuerst, wie teuer die Grundlage ist. Wie viel von einem Pflanzenstoff oder einem anderen Wirkstoff darin steckt, zeigt er nicht. Das verrät allein eine Prozentangabe, und die steht selten auf der Packung.

Bei manchen Stoffen kommt eine zweite Frage dazu: ob sie sich in Wasser überhaupt lösen. Harze und Wachse tun es nicht. Propolis zum Beispiel besteht nach dem Datenblatt der Gesellschaft Deutscher Chemiker (2020) „hauptsächlich aus Wachsen und Harzstoffen (ca. 80 %)“. Wer solche Stoffe in eine wässrige Grundlage bringen will, braucht einen Lösungsvermittler wie Alkohol oder ein Glykol. In Fett lösen sie sich leichter.

Schlechter ist ein Gel deshalb nicht. Es ist für anderes gemacht: kühlen, schnell abtrocknen, keinen Fettfilm hinterlassen. Nur vergleichen lässt es sich mit einer Salbe über den Preis nicht.

Welche Form passt auf Haut unter Fell?

Auf behaarter Haut zählt, was durch das Fell bis auf die Haut kommt und dort bleibt. Flüssige Formen wie Lotionen, Sprays und Shampoos erreichen große, dicht behaarte Flächen leichter. Salben und Cremes gehören auf kleine, wenig behaarte oder geschorene Stellen, an denen sie haften sollen.

Am Pferd kommen drei Dinge dazu, die es beim Menschen nicht gibt. Das Fell verklebt. Das Pferd leckt und knabbert an dem, was Du aufgetragen hast. Und an den Beinen kommen Nässe, Sand und Einstreu dazu. Das MSD Veterinary Manual (2025), ein Standardnachschlagewerk der Tiermedizin, fasst es nüchtern zusammen: Tiere putzen Aufgetragenes ab, viele Mittel verkleben die Haare, deshalb sollten Salben, Gele und Sprays sparsam und gezielt eingesetzt werden.

Daraus ergibt sich eine einfache Ordnung nach Stelle und Wetter.

Große Flächen mit dichtem Fell erreichst Du am besten mit etwas, das fließt und sich ausspülen lässt. Ein Shampoo wie das Propolis Shampoo kommt beim Einmassieren bis auf die Haut und nimmt beim Ausspülen Schweiß, Staub und alte Pflegereste mit.

Kleine Stellen mit wenig Fell sind der Platz für Salbe und Creme. Wasserreiche Formen trocknen dort schnell ab und hinterlassen wenig, an dem Staub hängen bleibt. Fettreiche haften länger, auch bei Regen, binden aber Schmutz. Eine wasserfreie Fettschicht schließt die Haut darunter ab, was bei trockener Witterung erwünscht sein kann und in einer dauernd nassen Fesselbeuge selten.

Welche Form passt, entscheidet am Ende ein Blick auf die Stelle selbst. Der Hand-Check für die Fesselbeuge dauert dreißig Sekunden, und wie ein dünner Pflegefilm auf der Haut arbeitet, beschreibt der Beitrag über Propolis als Schutzfilm.

Der Name ist ein Versprechen, die Liste ist die Auskunft

Salbe, Balsam und Creme sagen, wie sich ein Produkt anfühlen soll. Was es ist, steht hinten. Wer weiß, dass Aqua an erster Stelle Wasser als Hauptbestandteil bedeutet, vergleicht zwei Dosen in einer halben Minute.

Beim nächsten Mal vor dem Regal lohnt sich also eine kleine Bewegung: die Dose umdrehen. Drei Zeilen Kleingedrucktes sagen mehr als das Wort auf der Vorderseite.

Fang ruhig bei uns an. Auf unserer Propolis Pflegesalbe steht Aqua an erster Stelle, nach dem Arzneibuch ist sie also technisch streng genommen eine Creme. Jetzt weißt Du, wie man das herausfindet.

Welche Hausmittel aus welcher Form bestehen und was das an der Fessel bedeutet, haben wir im Hausmittel-Check zur Mauke der Reihe nach durchgesehen.

Kurz gefragt

Ist Vaseline eine Salbe? Ja, sie ist im strengen Sinn sogar das Musterbeispiel: wasserfrei, einphasig und fettend. Das Arzneibuch nennt solche Grundlagen hydrophobe Salben, weil sie kein Wasser aufnehmen.

Was ist ein Lipogel oder Oleogel? Ein Gel auf Ölbasis statt auf Wasserbasis. Es enthält kein Wasser, fühlt sich fettig an und verhält sich auf der Haut eher wie eine Salbe als wie ein Wassergel.

Warum sind wasserfreie Produkte oft länger haltbar? Keime brauchen Wasser. Wasserhaltige Produkte müssen deshalb konserviert werden. Wasserfreie kommen häufig ohne Konservierungsstoff aus, können mit der Zeit aber ranzig werden, wenn sie Pflanzenöle enthalten.

Quellen

[1] Daniels R, Knie U: Galenik der Dermatika. Grundlagen, Eigenschaften, Freisetzung. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, 2007.

[2] Gander B: Qualität von dermalen Präparatemonographien der Schweizerischen Pharmakopöe. Vortrag, Swissmedic.

[3] Ghadially R, Halkier-Sørensen L, Elias PM: Effects of petrolatum on stratum corneum structure and function. Journal of the American Academy of Dermatology, 1992.

[4] Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel, Artikel 19.

[5] MSD Veterinary Manual: Principles of Topical Treatment in Animals, überarbeitet 2025.

[6] Gesellschaft Deutscher Chemiker, Arbeitsgruppe Kosmetische Mittel: Datenblatt Propolis, 2020.

[7] apotheke adhoc: Salben werden zu Cremes, 17.11.2015.

[8] Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW): Tierkosmetika unterliegen nicht dem Kosmetikrecht.

Über diesen Artikel

Dieser Beitrag ist aus der Pflege-Perspektive geschrieben und ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Bei Hautveränderungen, die nässen, schmerzen oder sich ausbreiten, wende Dich an die Tierärztin oder den Tierarzt Deines Vertrauens.

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